Die Zentral in Europa gelegene Eifelstadt mit günstigen Verkehrsanbindungen an Frankreich, Belgien und Luxemburg hat viel zu bieten. In Bitburg und seiner Umgebung findet der Besucher eine ganze Reihe von touristischen Attraktionen. Landschaftliche Schönheit, intakte Natur, gesundes Mittelgebirgsklima, antike Villen, mittelalterliche Burgen, zahlreiche Kirchen und Kapellen sowie moderne Freizeiteinrichtungen charakterisieren die reichhaltige Angebotspalette des Bitburger Landes. Und alles nicht weit von Koblenz, Trier, Köln, Aachen, Luxemburg und Saarbrücken entfernt. Bitburg bietet umfangreiche Sportmöglichkeiten, Wander- und Radwege, ein großzügiges gastronomisches Angebot - und nicht zuletzt die Gastfreundschaft der Eifelaner !
Ein besonderes Freizeitangebot ist das Erlebnisbad Cascade. Die beeindruckende Wasserwelt mit Lichtdurchfluteten Erlebnisbereichen verfügt über Wasserfälle, Rutschen, Whirlpools, Wellen- und Strömungsbecken, außerdem gibt es Lernschwimmbecken und Regenerationsbad. Im Außenbereich befindet sich im Sommer eine attraktive Freibadeanlage mit Liegewiesen. Zur Ruhe und Entspannung dienen die CASCADE Thermen mit Sauna- und Massageabteilung.
Für alle die es rasanter mögen, befinden sich in etwa 1 km Entfernung von der Unterkunft eine überdachte Indoor-Kartbahn sowie eine Outdoor-Kartbahn.
Auch ganz in der Nähe (ca. 2 km) bietet sich die Möglichkeit zum Eislauf.
Nicht ganz uninteressant sind auch die Unterhaltungsmöglichkeiten vor Ort wie z.B. Fabrikkneipe Kowalski, Diskothek Castel sowie das Unterhaltungszentrum Riverside in Trier mit Discos, Kneipen, Restaurants, usw.
Ein absolutes Muß für jeden Besucher ist ein Ausflug zur ältesten Stadt Deutschlands Trier (ca. 27 km). Dort erwartet Sie auf Wunsch eine 2-stündige Stadtführung, bei der Sie zunächst entlang des Moselufers zum Amphitheater fahren. Unterwegs erhalten Sie bereits einen Überblick über die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten Triers. Nach der Besichtigung erfolgt die Stadtführung zu Fuß zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten: Kaiserthermen, Dom, Basilika, Kurfürstliches Palais, Hauptmarkt, Steipe, St. Gangolf, Rotes Haus, Simeonstift – und natürlich die Porta Nigra, das Wahrzeichen Triers. Ihre Stadtführung (unter dem Motto: 2000 Jahre Trier – 2000 Schritte Trier) endet in der historischen Innenstadt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Natürlich sollte man die Möglichkeit in die interessanteste Stadt Europas Luxemburg zu kommen, nicht auslassen (ca. 45 km). Dort können Sie eine Stadtrundfahrt unternehmen bei der Sie alle Sehenswürdigkeiten wie z.B. Constitutionsplatz, Kasematten, Europabrücke, die Petrusse mit ihren romantischen Brücken, das historische Viertel Grond sowie selbstverständlich das Europaviertel am Kirchberg mit seinen vielen Banken und Europäischen Institutionen (wie z.B. den Europäischen Gerichtshof) sehen. Nachmittags haben Sie ausreichend Zeit zur freien Verfügung in der Hauptstadt des Großherzogtums. Die Rückfahrt führt Sie durch die Luxemburger Schweiz (mit Wandermöglichkeiten) oder über Vianden (mit seinem einmaligen Pumpspeicherkraftwerk) sowie über Echternach (auf Wunsch mit kurzem Aufenthalt).
Interessant ist ein Besuch des Informations- und Bildungszentrum Teufelschlucht dort erwartet Sie aktives Naturerleben, Umwelterziehung zum Mitmachen, Unterricht, Lehrpfade, Lehrbiotope geführt von Fachkundigen Experten.
Im Eifel-Vulkanmuseum erleben Sie hautnah vulkanische Tätigkeit im Hinblick auf die erdgeschichtliche Entwicklung der Vulkaneifel. Außerdem befinden sich im Schulungsbereich Vitrinen mit Fossilien aus der Devon-Zeit der Vulkaneifel, sowie Vitrinen für Sonderausstellungen und Privatsammlungen.
Sicher Lohnenswert ist ein Besuch der Glockengießerei in Brockscheid. Dort erleben Sie hautnah die Entstehung einer Glocke (Schiller läßt grüßen!).
Für die Tierliebhaber gibt es neben dem Eifelpark in Gondorf und dem Hirsch- und Saupark in Daun auch den Eifel-Zoo in Lünebach mit über 400 Tieren aus aller Welt sowie Kinderspielplatz und Streichelzoo.
Eine Betriebsbesichtigungen ist ebenfalls möglich, wie z.B. die berühmte Bitburger Brauerei, eine der größte Brauereien Deutschlands. Von ihr stammt das weltberühmte Pils „bitte ein Bit“.
Ein sehr wertvolles Erlebnis ist der Besuch in der Edelsteinstadt Idar Oberstein mit ihrem Museum, in dem Edelsteine und Mineralien aus aller Welt; gravierte Edelsteine; Riesenkristalle; heimische Tierwelt und interessante Zeugnisse der Zeitgeschichte ausgestellt sind.
Die Besichtigung lässt sich auch mit einem Ausflug verbinden bei dem man über Trier und Hermeskeil zunächst nach Fischbach fährt. Sie tauchen ein in die Erlebniswelt des Besucherbergwerkes. Dort erleben Sie, wie im vergangenem Jahrhundert traditionell Kupfer untertage abgebaut wurde. Anschließend Weiterfahrt in die Edelsteinmetropole Idar-Oberstein. Zunächst Aufstieg zur Felsenkirche – eine vollkommen in massiven Fels hineingebaute Kirche. Danach besuchen Sie noch die Historische Weiherschleife in Idar Oberstein.
Die Römer brachten ihre Kultur und Lebensgewohnheiten mit nach Trier und an die Mosel. Hier wird Geschichte einzigartig erlebbar. Besondere Faszination geht dabei von Alltag und Freizeit aus: Unterhaltung bei den Kämpfen im Amphitheater, Badekultur in den Thermen, Esskultur und Wohnkomfort.
Am Vormittag informieren Sie sich vor Ort in den Trierer Kaiserthermen über das Badewesen und im Amphitheater über die Kampfspiele und die Leistungen der römischen Baumeister. Zur Mittagszeit besteht gemäß dem Motto „Antike schmecken“ die Möglichkeit, die römische Küche kennen zu lernen.
Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Nennig an der Obermosel. Dort können Sie einen Mosaikfußboden von über 150 qm entdecken. Die Bildergeschichte in tausenden farbigen Steinen stellen Situationen aus dem Programm eines Amphitheaters dar.
Im nahen Borg sehen Sie die detailgetreue Rekonstruktion einer römischen Villa mit Herrenhaus, Badetrakt und ein Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Der römische Hausherr wird Sie in der Empfangshalle mit Mulsum, einem römischen Würzwein, begrüßen und Sie mit seinem Wohlstand beeindrucken. Nach einem Rundgang durch die Villa können Sie sich in der benachbarten Taverne eine Pause gönnen.
(möglich auch ohne Mulsum und römischen Hausherren!)
Rund um die römische Metropole Trier begegnen Sie auf Ihrer Tagestour mit dem Fahrrad über insgesamt 45 Kilometern vielen Zeugnissen des römischen Lebens auf dem Lande.
Kurz hinter dem Stadtrand sehen Sie bereits im Weinort Igel das besterhaltene Pfeilergrabdenkmal nördlich der Alpen, die „Igeler Säule“. Gräber und Grabdenkmäler sind seit Menschengedenken immer schon ein Spiegel des Lebens gewesen. Sie geben interessante Aufschlüsse über das alltägliche Leben, hier sind es Darstellungen aus dem beruflichen Alltag und Szenen aus dem Leben einer Tuchhändlerfamilie.
Nach der „Überquerung“ der Mosel mit einer Fähre von dem Luxemburger Grenzort Wasserbillig an der Mündung der Sauer in die Mosel aus geht es weiter in Richtung Dreiländereck Deutschland-Luxemburg-Frankreich.
Unter dem Motto „Antike schmecken“ besteht zur Mittagszeit die Möglichkeit, die römische Küche kennen zu lernen.
Am Nachmittag erreichen Sie Nennig. Dort können Sie einen Mosaikfußboden von 150 qm entdecken, der einst in einer römischen Villa verlegt wurde. Die Bildergeschichte aus über drei Millionen Einzelsteinchen stellt Situationen aus dem Programm einer Amphitheaters dar.
Die Rückfahrt nach Trier erfolgt mit der Dt. Bahn.
In und um Trier wurde von den Römern und der einheimischen Bevölkerung eine Vielzahl von Göttern aus allen Teilen des römischen Weltreiches verehrt. Für die Bevölkerung war die Bestattung und Verehrung ihrer Toten eine wichtige Pflicht. Bei dieser Tagesfahrt ist das erste Etappenziel nach dem Start in Trier der Ort Tawern. Hier sehen Sie einen rekonstruierten römischen Tempelbezirk mit einem in ganz Gallien weit verbreiteten gallo-römischen Umgangstempel.
Unter dem Motto „Antike schmecken“ besteht zur Mittagszeit die Möglichkeit, die römische Küche kennen zu lernen.
Nach der „Überquerung“ der Mosel mit einer Fähre entdecken Sie in Igel zwei römische Grabmale, u.a. das besterhaltene Pfeilergrabdenkmal nördlich der Alpen. Gräber und Grabdenkmäler sind seit Menschengedenken immer schon ein Spiegel des Lebens gewesen. Sie geben interessante Aufschlüsse über das alltägliche Leben, bei der „Igeler Säule“ sind es Darstellungen aus dem beruflichen Alltag und Familienszenen einer Tuchhändlerfamilie. Das in der Nähe liegende „Grutenhäuschen“ ist ein Grabtempel, der vor einigen Jahren rekonstruiert wurde und mitten in den Weinbergen liegt.
Nach der letzten Etappe flussabwärts erreichen Sie Trier und haben am heutigen Tag 45 km zurückgelegt.