Spätestens nach dem Wiederaufbau der Frauenkirche ist Dresden wieder in aller Munde. Und das zu guter recht. Die Stadt macht wieder was her!
Einst eine der schönsten Städte Europas, wurde sie im Februar 1945 bei einem schrecklichen Bombenangriff der Alliierten fast völlig zerstört. Nach nun mehr als 60 Jahren zählt sie sicher wieder zu den schönsten Städten Europas. Die Frauenkirche und das Residenzschloss sind die namhaftesten Symbole für den Wiederaufbau.
Dresden ist Kunst- und Kulturstadt, aber auch Wirtschaft und Wissenschaft haben ihren festen Platz. Hier wurde das europäische Porzellan erfunden, die erste Spiegelreflexkamera und Büstenhalter, etc. Viele namhafte Schriftsteller, Komponisten und Maler zog es immer wieder in die Stadt.
Die Stadt ist eingebettet in eine reizvolle Umgebung, die nicht nur traumhafte Landschaften bietet, sondern auch sehenswerte, schmucke Kleinstädte.
Am linken Elbufer, im Scheitel eines anmutigen Flussbogens gelegen, befindet sich das historische Zentrum Dresdens. Jahrhundertelang von mächtigen Festungsmauern geschützt, entfaltete die sächsische Residenz hier Pracht und Betriebsamkeit.
Die Altstadt ist gleichermaßen Zentrum des Stadtlebens: Im Sächsischen Landtag werden die Geschicke Sachsens bestimmt, im Rathaus die der Stadt. Um Altmarkt und Prager Straße finden sich Einkaufszentren und Gastronomie, Kultur und Arbeit.
Das schönste barocke Bauwerk und eines der bedeutendsten Bauten des Spätbarock in Europa befindet sich im Zentrum der Altstadt. Das Kronentor mit der vergoldeten Haube ist zu einem der Dresdner Wahrzeichen geworden. Die Anlage präsentiert sich heute mit ihrem weiten Innenhof, den verschiedenen Pavillons, den Bogengalerien und dem Galeriebau als harmonische Einheit.
Nach starken Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg und raschem Wiederaufbau beherbergt der Zwinger heute kostbare Sammlungen, so die weltberühmte Gemäldegalerie Alte Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung, das Tierkundemuseum und den Mathematisch-Physikalischen Salon.
Direkt neben dem Zwinger befindet sich eines der schönsten Musiktheater Europas. Im II. Weltkrieg völlig zerstört, wurde auch dieses in originalgetreuer Form wieder aufgebaut und erhielt ihre bildkünstlerische Dekoration und Ornamentik zurück.
Feinsinnige Architektur und besondere Akustik machen die Dresdner »Semperoper« zu einem der Höhepunkte der Theaterarchitektur des 19. Jahrhunderts. Dank der bedeutenden Musiktradition und der hohen Qualität des Ensembles der Sächsischen Staatsoper zählt sie wieder zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt.
Gegenüber der Semperoper erhebt sich Sachsens größte Kirche, die letzte herausragende Leistung des römischen Barocks. Die aus Sandstein errichtete dreischiffige Kathedrale wird außen von 78 Heiligenfiguren geschmückt. Im schlichten Inneren der Kirche findet man zahlreiche Kostbarkeiten, wie der prachtvoll geschnitzte Kanzelkorb (1722).
Die protestantische Kreuzkirche gehört zu den größten ev. Gotteshäusern Deutschlands. Als Altstädter Pfarrkirche ist sie seit Jahrhunderten eng mit den Geschicken der Stadt verbunden. Auch sie wurde 1945 fast völlig zerstört, nur der Turm und die Außenmauern blieben erhalten. Die äußere Bauhülle wurde denkmalsgerecht wiederhergestellt, das Innere betont schlicht und ohne Bauplastik gestaltet.
Es finden regelmäßig bedeutende kirchenmusikalische Aufführungen des bekannten Dresdner Kreuzchores statt. Zur Weihnachtszeit wird vor der Kirche, auf dem Altmarkt der traditionelle Dresdner Striezelmarkt abgehalten.
Der 92 Meter hohe Turm an der monumentalen Westfront ist Besuchern zugänglich.
Am 30. Oktober 2005 blickte die Welt auf Dresden. Hier feierte die Stadt den Wiederaufbau ihrer Frauenkirche. Die Freude über die Auferstehung der bedeutendsten protestantischen Kirche Sachsens und Wahrzeichen Dresdens ist groß. 200 Jahre überragte sie die Stadt und gab der Altstadt ihre berühmte Silhouette. Diese wurde am 13. Februar 1945 durch den Angriff englischer Bomber jäh zerstört. Jahrzehnte stellte die Ruine der Frauenkirche ein Mahnmal für den Frieden dar. Für den Aufbau wurden ein Drittel der einstigen Frauenkirche verwendet - die Originale erkennt man an der dunklen Färbung - um auch für kommende Generationen das tragische Schicksal des Gotteshauses ablesbar zu machen.
Glanzvolle Konzerte, besinnliche Gottesdienste und freie Besichtigungen ermöglichen jedem die Frauenkirche zu erleben. Ein Aufstieg auf die Kuppel ist möglich.
Aktuelle Informationen unter: www.frauenkirche-dresden.de
Der große rechteckige Marktplatz bildet seit der Gründung Dresdens den Mittelpunkt der Stadt. Nach dem II. Weltkrieg wurde er in vergrößerter Form wieder aufgebaut, so dass die Kreuzkirche direkt an den Markt angrenzt. An der nördlichen Platzfront entstand bis 1969 der Dresdner Kulturpalast, ein multifunktionaler Kulturbau.
Heute wird der Altmarkt wieder für saisonale Märkte und Veranstaltungen genutzt. Höhepunkt ist unter anderem der alljährliche Dresdner Striezelmarkt - einer der traditionsreichsten Weihnachtsmärkte Deutschlands.
Einen wunderschöner Blick auf die Elbe und die Neustadt bietet sich einem vom "Balkon Europas" wie die etwa 500 m lange und bis zu 200 m breite Anlage auch genannt wird. Zahlreiche bedeutende Bauwerke und Denkmäler zieren die Terrasse.
Wohl zu den bekanntesten Dresdner Sehenswürdigkeiten zählt der 102 Meter lange "Fürstenzug" an der Nordwand des Stallhofes. Es ist mit 957 qm das größte Porzellanbild der Welt. In 35 überlebensgroßen Figuren sind die Fürsten und Könige des sächsischen Herrscherhauses Wettin sowie Vertreter des sächsischen Bildungsbürgertums dargestellt. Der Maler Wilhelm Walter schuf 1868 die Kartons für den Wandfries, der von 1904 bis 1907 auf 25.000 fugenlos gesetzte Meißener Porzellankacheln übertragen wurde.
Einst war es der Sitz der sächsischen Kurfürsten und Könige. Nach den Luftangriffen im Februar 1945 brannte auch das Schloss mit seinen rund 500 Sälen und Zimmern bis auf die Grundmauern nieder. Der größte Teil der kostbaren Innenausstattung ging verloren.
1985 wurde mit dem Wiederaufbau als Museumskomplex begonnen, der bis zur 800-Jahr-Feier Dresdens im Jahr 2006 abgeschlossen sein soll. Bis dahin beherbergt es zahlreiche staatliche Kunstsammlungen wie Grünes Gewölbe, Rüstkammer, Kupferstich-Kabinett, Münzkabinett und die Mittelalterabteilung der Skulpturensammlung.
Der Hausmannsturm kann bestiegen werden und bietet einen faszinierenden Rundblick über das Stadtzentrum.
An den Komplex des Residenzschlosses angrenzend befindet sich der Stallhof. Ab 1591 war er vor allem als Schauplatz für höfische Lustbarkeiten. Hier fanden Turniere und Ringstechen, Hetzjagden und Fuchsprellen statt. Das Bild des Stallhofes wird durch den Langen Gang mit seinen Arkaden und der Sgraffito-Malerei süddeutscher Provenienz geprägt. Kanzleihaus, Georgentor und Johanneum, in dem heute das Dresdner Verkehrsmuseum untergebracht ist, schaffen einen eindrucksvollen baulichen Rahmen.
Heute wird der Stallhof für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Alljährlich findet hier im Dezember der mittelalterliche Weihnachtsmarkt statt.
Südöstlich des Stadtzentrums gelegen ist er der größte und schönste Park der Stadt. Mit seinen weiträumigen Gartenanlagen ist er einer der beliebtesten Erholungsorte Dresdens. Mehrere Freilichtbühnen laden zu Kulturveranstaltungen ein.
Am Rande des Großen Gartens befinden sich mit Botanischem und Zoologischem Garten weitere Anziehungspunkte. Eine Miniatureisenbahn bietet einen mehrere Kilometer langen Rundkurs an.
Direkt am Großen Garten hat die Volkswagen AG die "Gläserne Manufaktur" errichtet, eine innovative Verbindung von Architektur und Industrieproduktion. Sichtbar für Besucher und Käufer werden VW-Fahrzeuge der Oberklasse hergestellt.
Die "Gläserne Manufaktur" kann in kleinen Gruppen nach Voranmeldung besucht werden.
Das am westlichen Rand der Innenstadt gelegene markante ist keine Moschee, sondern ein 1908/09 im pseudoorientalisch-maurischen Baustil erbauter und mit einer kunstvoll gestalteten, farbigen Glaskuppel bekrönter Industriebau. Hier schuf sich die Zigarettenfirma "Yenidze" ein Lager- und Fabrikationsgebäude mit enormer werblicher Ausstrahlung. Heute beherbergt der Bau Büroräume und ein Restaurant. Unter der Glaskuppel finden Märchenlesungen in traumhaft orientalischer Atmosphäre statt.
Für die russische Gesandtschaft im Königreich Sachsen wurde in den Jahren 1872 bis 1874 eine Kirche im "altrussischen" Stil erbaut. Mit ihren sechs Zwiebeltürmen bietet sie einen märchenhaften Anblick. Im Kircheninneren findet man eine breite Bilderwand, Ikonostas genannt.
Wegen ihrer landschaftlichen Schönheit und dem herrlichen Ausblick weit ins Elbtal gehören die Loschwitzer Elbhänge von jeher zu einer der bevorzugten Wohnlagen der Elbestadt.
Vom Körnerplatz aus starten zwei Bergbahnen:
Die Schwebebahn, 1898 bis 1901 erbaut, gilt als älteste der Welt und bringt den Fahrgast in viereinhalb Minuten zur Schönen Aussicht. Mit der Standseilbahn gelangt man zum Luisenhof, einer beliebten Ausflugsgaststätte im etwa 100 Meter höher gelegenen Stadtteil Weißer Hirsch.
Als technisches Wunderwerk galt seinerzeit auch die 1891 bis 1893 errichtete Stahlfachwerkkonstruktion der Hängebrücke zwischen Loschwitz und Blasewitz, die ihrem hellblauen Anstrich den Namen "Blaues Wunder" verdankt.
Als Neustadt werden die am rechten Ufer der Elbe gelegenen Stadtviertel bezeichnet. Auftakt der »Inneren Neustadt« ist der Neustädter Markt mit dem Reiterdenkmal des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs Friedrich August I., dem "Goldenen Reiter". Die dort beginnende Hauptstraße ist die Magistrale des historischen Stadtviertels.
Als "Äußere Neustadt" bezeichnen die Dresdner vor allem das nördlich angrenzende Stadtviertel, ein Wohngebiet, dessen historisierende Architektur der Jahrhundertwende sich erhalten hat. In den eng bebauten Straßenzügen entstand im vergangenen Jahrzehnt eine vielfältige kulturelle Szene. Heute verfügt die Äußere Neustadt zwischen Königsbrücker Straße und Lutherplatz über reiche Gastronomie, vielfältige Shopping- und Kulturangebote.
Es hebt sich deutlich hervor durch seine geschwungenen Dachform. Nach Zerstörungen und dem Wiederaufbau ab 1952 beherbergt das Japanische Palais seit 1957 das Staatliche Museum für Völkerkunde und das Landesmuseum für Vorgeschichte.
Der 87,5 Meter hohe Turm der protestantischen Dreikönigskirche markiert weithin sichtbar das historische Zentrum der Inneren Neustadt. 1945 brannte die Kirche völlig aus. Von 1984 bis 1990 erfolgte der Wiederaufbau bei Erhaltung der äußeren, ursprünglichen Form zu einem "Haus der Kirche". 1990 bis 1992 war sie vorübergehend Sitzungsstätte des Sächsischen Landtages.
Das Viertel um die Königstraße zählt zu den attraktivsten Dresdens, haben sich doch hier Architektur und Atmosphäre der bürgerlichen Barockstadt erhalten. Konsequenterweise ist die Königstraße heute Dresdens vornehmste Einkaufsadresse.
Der Straßenzug entstand 1731 als eine der drei Hauptstraßen der "Neuen Königstadt", dem Neustädter Teil der Residenz. Die Planung der reich ausgestatteten barocken Bürgerhäuser wurde einem strengen Baureglement unterworfen, so dass ein harmonisches geschlossenes Stadtbild entstand.
Diese gilt als das Szeneviertel Dresdens. Sehenswert: die Kunsthofpassage zwischen Görlitzer und Alaunstraße mit interessanter Architektur, Restaurants und Kunsthandwerkerläden. In alten oder restaurierten Häusern, engen Gassen und verwinkelten Hinterhöfen findet man alles von elegant bis schrill.
Erstmals eröffnet wurde sie 1988. Nach gründlicher und liebevoller Sanierung im Nov. 2002 bietet sich dem Besucher nun ein modernes Einkaufen in einer lichtdurchfluteten Halle mit schmiedeeisernen Geländern, kunstvollen Eisentreppen und Lampen aus der Gründerzeit.
Ost-Automobil-Schau
Mehr als 40 Automobile und 50 Zweiräder sind im Museum zu sehen. Es sind wahre Liebhaberstücke, allein 4 davon Einzelstücke und kommen vorwiegend aus Sachsen und Thüringen. Erleben Sie in großformatigen liebevoll zusammengestellten Bildern die DDR, wie Sie auf Straßen und Plätzen einmal war. Sehen Sie die deutsche Grenzgeschichte und das Ende der Teilung Deutschlands.
Das Museum ist täglich von 10.00 - 19.00 Uhr geöffnet.
Per Straßenbahn ist die Markthalle über die Linien 3, 4, 7 und 8 zu erreichen.
Die Stadt bietet eine Vielzahl an herausragender Museen jeder Art. Deutsches Hygienemuseum, Grünes Gewölbe, Gemäldegalerie Alter + Neuer Meister, um nur ein paar wenige zu nennen.
Er wird als der "schönster Milchladen der Welt" betitelt - überzeugen Sie sich selbst! Mehr als 3500 handgemalte Jugendstilfliesen zieren die Wände, Decken und den Verkaufsstand. Wie ein Bilderbuch erzählen sie die Geschichte der Milchherstellung und -verarbeitung. Ca. 120 Sorten Käse werden zum Verkauf angeboten. Der Laden hat auch am Wochenende geöffnet. Vorträge für Gruppen werden angeboten.
Mehr unter: www.pfunds.de
Lebensräume der Nord- und Ostsee. Insgesamt gibt es im Sea Life aktuell mehr als 30 Becken, die über 3.000 Fische und andere Meerestiere aus rund 60 Arten beherbergen - von den Muscheln über Krebse, Rochen, bis zu den Haien. Den Mittelpunkt der Anlage bildet das 250.000 Liter fassende Tiefseebecken, durch das ein einzigartiger zehn Meter langer Glastunnel führt. Dort können die Besucher die majestätisch durch das Becken gleitenden Meeresbewohner aus nächster Nähe beobachten. An anderer Stelle vergrößern blasenförmige Fenster die Kulisse und bringen auch die kleinsten Aquarienbewohner ganz groß raus. Vor riesigen nach innen gewölbten Panoramafenstern dagegen verschmilzt der Besucher völlig mit der Welt hinter der Glasscheibe. Das europaweite Sea Life Konzept verfolgt zwei Ziele: Zum einen möchte man eine gute und anspruchsvolle Unterhaltung bieten und zum anderen für die bedrohten Ökosysteme direkt vor unserer Haustür sensibilisieren. Aus diesem Grund besteht auch eine feste Kooperation mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace.
Bei der Vermittlung von Informationen wird auf persönliche Ansprache durch Sea Life Mitarbeiter gesetzt. Sie beantworten alle Fragen und erläutern Zusammenhänge. So wird ohne den erhobenen Zeigefinger die Schönheit aber auch die Zerbrechlichkeit der Ökosysteme deutlich gemacht.
Öffnungszeiten: täglich ab 10 Uhr
Speziell für Schulklassen:
Jede angemeldete Schulklasse erhält eine 10minütige kostenfreie Gruppeneinführung. Die Besucherbetreuer erklären den Schülern, was sie im Sea Life Dresden erwartet und auf welche Tiere sie besonders achten sollten, weil sie sich zum Beispiel gern verstecken. Bei Ihrem Rundgang treffen Sie auf weitere geschulte Mitarbeiter, die Vorträge halten und Ihnen und den Schülern für Fragen zur Verfügung stehen. Im Entdeckerraum können die Schüler unter Anleitung u.a. einen Seestern streicheln oder Purpurrosen berühren.
Lehrer haben freien Eintritt!
Egal, ob Sie mit Ihrer Klasse kommen oder die Möglichkeit eines Vorabbesuchs nutzen möchten - Lehrer haben immer freien Eintritt (bitte Schulbescheinigung mitbringen). Ein umfangreiches Angebot über Lehrermaterial und Schülerquize in allen Altersstufen usw. steht Ihnen zur Verfügung. Ein Sea Life Besuch eignet sich ideal zur Einbindung in den Unterricht.
Im ELBAMARE wird den Gästen eine Fülle von Attraktionen geboten:
Erlebnisbecken mit Insel, Hot-Whirlpool, Strömungskreisel, Wasserkanone, Massagedüsen u. v. m. Das über den Ausschwimmkanal erreichbare Außenbecken ist mit Massagedüsen und Whirl-Liegen ein weiterer Anziehungspunkt. Für die Kleinen gibt es ein Kinderbecken mit Rutsche und Wasserspeier, angrenzend eine Wickelecke.
Nicht nur bei Kindern heißbegehrt ist die 80m-lange Riesenrutsche. Mit variantenreichen Kurven und Sprüngen ist für ein spannendes Rutschvergnügen gesorgt. Im Sportbecken können Badegäste in Ruhe ihre Bahnen schwimmen. Auch Schwimmunterricht ist hier möglich. Entspannung bietet der tropische Liegegarten, der wie das gesamte Bad mit einer üppigen Bepflanzung für das tropische Ambiente sorgt.
An das leibliche Wohl wurde auch gedacht. Ein Restaurant bietet alles für den großen und kleinen Hunger. Die gesamte Anlage ist behindertengerecht ausgelegt.
Mehr unter: www.elbamare.de
Das Freibad am Rand der Dresdner Heide ist bis heute beliebtes Erholungsziel der Bewohner der Umgebung. Gespeist wird das Naturbad vom Seifzerbach und zwei weiteren Kleingewässern.
In diesem Waldbad haben Sie nicht nur die Möglichkeit zu baden, sondern können sich auch Boote ausleihen und die schöne Badgaststätte besuchen.
Weiterhin stehen für Kinder eine Wasserrutsche und ein großer Erlebnisspielplatz zur Verfügung.