Fast jeder Besucher, der nach Verona kommt, landet als erstes auf der Piazza Bra, der sich neben der Arena befindet. Die Arena ist das berühmteste Freiluft Opernhaus der Welt und hat in allen Stationen der Veroneser Geschichte eine Rolle gespielt. Entstanden ist sie Anfang des ersten nachchristlichen Jahrhunderts, ungefähr zur gleichen Zeit wie das Colosseum in Rom. Sie verkörpert damit eines der frühesten Beispiele des aus der römischen Architektur hervorgegangenen Bautyps des Amphitheaters. Die heutige Arena ist 138 m lang und 109 m breit - nach dem Colosseum in Rom und der Arena in Capua - das größte aller erhaltenen antiken Amphitheater. Etwa 22.000 Zuschauer finden in Verona Platz, im Colosseum 50.000. Der große Unterschied erklärt sich daraus, dass die Arena in Verona eigentlich eine Ruine ist, denn ihre klassisch gegliederte Fassade aus monumentalen zweigeschossigen Arkadenbögen war einst der unsichtbare Kern des Bauwerks, das von einer 30 m hohen, dreigeschossigen Außenmauer aus sorgfältig bearbeiteten riesigen Blöcken aus rosafarbenen Marmor umgeben war. Von dieser umlaufenden Prunkfassade, die innen über Stützkonstruktionen weitere Sitzreihen trug, stehen noch vier Achsen am nördlichen Rand der Arena.
Gegenüber der Arena erstreckt sich der Liston, die berühmte Veroneser Promenade vor dem Arkadengang der historischen Häuserfront, darunter der Palazzo Guastaverza-Malfatti, im 16. Jh. nach Entwürfen Sanmichelis erbaut. Am oberen Ende des breiten Gehsteiges steht man vor dem großen doppelbogigen Stadttor, dem Portoni della Bra, daneben ein polygonaler Stadtturm, den die Visconti gegen 1400 einbauen ließen. Danach setzt sich die Befestigung als große, zinnengekrönte Mauer fort. Auf der linken Seite der Portoni erstreckt sich der gewaltige Bau der Gran Guardia, 1610-14 begonnen und mit Teilen des Obergeschosses und dem prächtigen Treppenhaus 1853 fertiggestellt. Als letztes großes Bauwerk auf der Piazza Bra ist die Gran Guardia Nuova 1835-43 an deren Ostseite erbaut worden. An dieser Stelle stand bis dahin das Zentrum des verrufenen Stadtrandviertels Sant'Agnese, welches die österreichischen Besatzer abreißen ließen, um Platz für Ihren klassizistischen Bau mit einem von Kolossalsäulen getragenen Giebelportikus zu schaffen, in welchem ein Teil der habsburgischen Truppen stationiert war. Seit 1869 dient das Gebäude als Rathaus Veronas.
Von der Piazza Bra führt am unteren Ende des Liston die Via Mazzini hinein in die mittelalterliche Stadt. Dies ist die belebteste Straße von Verona, schmal und nur für Fußgänger, gesäumt von erlesenen Geschäften in historischen Gebäuden, darunter der Palazzo Da Lisca-Confalonieri, ein Prunkstück der Veroneser Frührenaissance des späten 15. Jh.
Die alte Straße führt zur Piazza delle Erbe, dem historischen Zentrum der Stadt. Das Zentrum der Stadtrepublik Verona im 12. und 13. Jh. steht auf historischem Boden, denn 4 m unter der Erde liegen die Pflastersteine des römischen Forums. Die Architektur des Platzes ist in klassischer Weise bestimmt von seiner Funktion im politischen Leben jener Zeit. Rechts steht der mächtige Vierflügelbau des Palazzo del Comune, überragt vom Wehrturm Torre dei Lamberti, gegenüber die zinnengekrönte Casa dei Mercanti, das Versammlungsgebäude für die Organisation der Kaufleute. Auf dem Platz selbst versammelte sich das Volk zur Abstimmung in politischen Angelegenheiten, wenn es gefragt war, und in der Mitte steht der baldachinartige Bau des Capitello, eine bedeutsame Stätte für das politische Zeremoniell in der Stadtrepublik. Direkt gegenüber der Einmündung der Via Mazzini erhebt sich der massige Bau des romanischen Palazzo del Comune, dessen vier mächtige Flügel einen weiten Innenhof umschließen. Das vermutlich 1194 fertiggestellte Gebäude ist einer der frühesten Stadtpalazzi Italiens, und war der Versammlungs- und Repräsentationsbau der Regierungsinstitutionen der Stadtrepublik Verona. Überragt wird dieser Bau - und mit ihm die ganze mittelalterliche Stadt vom 83 m hohen Turm Torre dei Lambertitt, dessen etwas unpassendes Obergeschoss erst 1463 fertig wurde. Am ursprünglichsten präsentiert sich der Palazzo in seinem Innenhof, umsäumt von hohen Rundbogenarkaden auf mächtigen Pfeilern und geprägt von der eleganten Freitreppe, der Scala della Ragione. Ganz aus rosafarbenen Marmor erbaut, führt diese Treppe über auffallend verschiedenartig ansteigende Arkaden hinauf zum reich profilierten Spitzbogenportal, hinter dem sich der ehemalige Ratssaal der Stadtrepublik erstreckte. Die vielgerühmte Treppe wurde 1447 vom venezianischen Stadthalter in Auftrag gegeben und war einst überdacht, wie man an den Säulenbasen auf dem Geländer erkennen kann.
Nach dem Durchgang zur Piazza dei Signori wird der alte Marktplatz an dieser Seite begrenzt von dem malerischen Komplex der Case dei Mazzanti mit ihren verwitterten Fassadenfresken. Mitten auf dem Platz ragt aus dem dichten Gewirr von Sonnenschirmen und Marktständen der sog. Capitello. Kurz danach steht ein Brunnen. Die Dame, die ihn krönt wurde schon bald nach seiner Errichtung im 14. Jh. zum Symbol der Stadt gekürt, weshalb man sie nur noch "Madonna Verona" nannte. Es handelt sich um eine römische Statue, wahrscheinlich aus dem antiken Kapitol. Auch die riesige Brunnenschale ist ein Stück römischer Kultur.
Vor der prächtigen Kulisse des barocken Palazzo Maffei (1668) und der Torre del Gardello (1363-70), in den schon die Scaligeri ein Uhrwerk mit Glocke einbauen ließen, ragt am Ende des Platzes die Marmorsäule mit dem geflügelten Markuslöwen auf, dem Herrschaftszeichen Venedigs, das auf diesen Platz mehr Einfluss hatte, als heute noch sichtbar ist. Am unteren Ende dieses pittoresken Platzes steht die schlanke Colonna del Mercato, ein zierlicher gotischer Pfeiler, den die Visconti hatten aufstellen und ehemals mit ihrem Wappen schmücken lassen, um ihre kurze Herrschaft auch auf dem wichtigsten Platz der Stadt zu dokumentieren.
Kurz dahinter verengt sich die Piazza zur Via Cappello, und nun sind es nur noch wenige Schritte zum berühmtesten Balkon der Literaturgeschichte. Via Cappello Nr. 21: Eine große Tordurchfahrt führt auf einen Innenhof, dessen eine Seite von der gediegenen Fassade eines Palazzo aus dem 13. Jh. eingenommen wird, in seiner Mitte ein tatsächlich sehr schöner Balkon, geradezu ein Meisterwerk spätromanischer dekorativer Bauplastik. Das interessiert jedoch kaum einen der zahlreichen Besucher, denn hier soll es passiert sein: Dunkelheit, gegen Morgen, Romeo auf einer Leiter, Julia auf dem Balkon, er erklärt sich ihr: Beginn einer unsterblichen Liebesgeschichte im Dickicht von Mord, Provokation und Intrige der Familienfehden einer oberitalienischen Stadt. Romeo und Julia liebten, litten und starben in Verona. Historisch verbürgt ist davon nichts, außer dem historischen Rahmen der Begebenheit und den Namen der beiden rivalisierenden Familien.
Die engen Gassen, die aus dem Viertel der Scaligeri auf die Piazzetta Sant'Anastasia führen, lassen die gewaltigen Ausmaße der dahinter liegenden Kirche nicht ahnen. Sant'Anastasia entstand ab dem Jahre 1290 als neue Klosterkirche der Dominikaner und sie wurde anstelle des abseits gelegenen Doms zur eigentlichen Stadtkirche des Veroneser Zentrums. Der Bau wurde zwar erst 1481 vollendet, doch stellt er ein stilreines Beispiel der italienischen Backsteingotik dar. Im Innenraum bildet eine gewaltige dreischiffige Basilika, deren hohe Arkadenbögen auf sechs mächtigen Säulenpaaren ruhen, darüber spannen sich weite, aber schwerlastende Kreuzrippengewölbe.
Der Dom der Stadt befindet sich die Straße Via Duomo hinauf, am Rande der Altstadt in der Nähe des Etschufers. Hier war in den Ruinen eines römischen Monumentalbaus, wahrscheinlich aus der Thermenanlage, bereits Anfang des 5. Jh. die wohl älteste früh- christliche Kirche Veronas entstanden, von der noch ein großer Mosaikfußboden zu sehen ist. Der geweihte Ort und das reichlich vorhandene Steinmaterial waren vermutlich Anlass für die Errichtung einer frühmittelalterlichen Domkirche in so ungewöhnlicher Lage abseits des politischen Zentrums der Stadt. Der Dom Santa Maria Matricolare präsentiert sich seit seinen letzten, 1444-1520 erfolgten Veränderungen, als mächtiger romanischer Außenbau mit gotischem Innenleben. Fassade, Seitenportal und vor allem die riesige Apsis stellen klassische Beispiele oberitalienisch-lombardischer Romanik dar, bereichert um die veronesische Komponente der farbigen Wandgliederung durch horizontale Schichten von Tuff- und Backsteinen. Typisch lombardisch ist der baldachinartige Portalvorbau, der hier in monumentaler Steigerung gleich doppelgeschossig erscheint. Er ruht auf gedrehten Säulen, die von großen Fabeltieren getragen werden, die dahinter aufragende Westfassade folgt dem basilikalen Querschnitt der Kathedrale und ist von Lisenen, Rundbogenfriesen und Blendbogengalerien reich gegliedert.
Die Markuskirche war das geistige und geistliche Zentrum der Republik: Prachtgebäude für den Staatsheiligen, Kirche des Dogen- und Staatskirche. Anfangs nur Palastkapelle des Dogen, gewann sie ihre Bedeutung, als 829 die Gebeine des hl. Markus von Alexandrien nach Venedig überführt und in der Markuskapelle beigesetzt wurden. 976 wurde sie durch einen Brand zerstört, aber bald darauf wieder aufgebaut. Ihre heutige Form, die der Apostelkirche in Konstantinopel angeglichen ist, erhielt sie bereits 1063 die Grundform eines griechischen Kreuzes mit fünf riesigen Kuppeln und zwei Seitenschiffen entlang dem zur Piazza di San Marco zeigenden Kreuzarm. 1094 wurde die Basilika in Gegenwart des Kaisers Heinrich IV. geweiht und zur offiziellen Staatskirche erhoben.
Zu dem Bauensemble der Piazza di San Marco gehört der viereckige, hochragende Campanile vor den Procuratie Nuove, Bindeglied zwischen Piazza und Piazetta. Mit dem Bau des Campanile wurde schon im 10. Jh. begonnen, im 12. Jh. wurde er fertiggestellt, im 15. Jh. seine spitze Turmhaube angefügt. Er grüßte schon von weitem die herannahenden Schiffe und wies ihnen mit seiner vergoldeten Spitze den Weg.
Der Markusplatz, kurz la Piazza genannt, ist die "gute Stube", der Mittelpunkt des venezianischen Lebens. Er gilt als eine der prächtigsten Platzanlagen der Welt und vermittelt einen vollendeten Eindruck von der einstigen Größe Venedigs, da sich um ihn die Zentren des staatlichen und religiösen Lebens der Republik gruppieren. Der Platz ist mit Trachyt- und Marmorplatten belegt und vollkommen leer. Kein Denkmal lenkt von der architektonischen Geschlossenheit des Platzes ab, keine Straßenführung unterbricht den Zusammenhalt. Bis zum Ende der Republik war der Markusplatz vor allem "Marktplatz". Heute ist er Promenade. Auch die Tauben von San Marco gehören dazu. Sie werden öffentlich gefüttert und sind die erklärten Schützlinge der Venezianer.
Die Nord- und Südseite der Piazza di San Marco begrenzen die Prokuratien, einst die Amtsgebäude der Prokuratoren, der höchsten Verwaltungsbeamten der Republik. Heute beherbergen sie Museen. Den Prokurator gab es schon seit dem 10. Jh.. Er war nach dem Dogen der zweit höchste Mann im Staat und hatte sich vor niemanden zu verantworten, auch nicht vor dem Großen Rat. Der Prokurator war Vermögensverwalter des hl. Markus, jenes Vermögens, das sich aus öffentlichen und privaten Spenden, Erbschaften und laufenden Einnahmen in den Truhen der Markuskirche ansammelte. Es waren ungeheure Summen, denn es galt für jedermann als selbstverständlich, nach geglückten und gewinnbringenden Unternehmen dem hl. Markus als Dank eine Spende zuzuführen.
Der Palast ist Höhepunkt und Vollendung der venezianischen Gotik. Die blau goldene Bemalung verlieh dem Haus den Namen. Sie existiert zwar nicht mehr, aber das Marmorfiligran, das zwischen 1421 und 1440 Bartolomeo Bon formte, ist noch immer beispiellos schön.
Das Denkmal, eine glänzende Arbeit der venezianischen Renaissance, wurde 1481 -1488 von Andrea Verrocchio modelliert und 1496 von Alessandro Leopardi gegossen. Colleoni führte für die Republik die Kriege auf der Terra Ferma, wodurch er ein ungeheures Vermögen ansammelte. Auf dem Sterbebett vermachte er seinen gesamten Besitz dem Staat unter der Bedingung, dass er vor "San Marco" ein Denkmal erhalte. Da der Staat nicht auf das Geld verzichten wollte, ließ er das verlangte Denkmal vor der Scuola Grande di San Marco, dem Bruderschaftshaus von San Marco, errichten.
Der riesige Barockpalast, 1724 errichtet von Domenico Rossi, fällt besonders auf durch einen Fries von absurden Köpfen, der sich am Fundament entlang direkt über dem Wasserspiegel hinzieht.
Der Dogenpalast war das Regierungszentrum der Republik und Wohnsitz des Dogen. Die erste Dogenburg entstand 814, ein ärmlicher, düsterer Block aus Holz mit massiven Wehrtürmen. Im Süden wurde er von der Lagune, an den anderen Frontseiten von Kanälen begrenzt. Eine Zugbrücke führte im Norden in die Burg. Der heutige Palast entstand in seinen wesentlichen Teilen Mitte des 14. Jh.s, die Fassade gegen die Piazzetta stammt aus der ersten Hälfte des 15. Jh. Das erstaunliche Äußere des Palastes wird oft als Symbol für die Stadt auf Pfählen bezeichnet. Auf den 36 kurzen Säulen des Erdgeschosses steht der zerbrechliche Filigran der Loggia mit 71 Säulen und fast orientalischem Maßwerk. Darüber liegt ein mächtiger Marmorblock, auf jeder Seite von sechs großen Fenstern und einem reich verkleideten gotischen Balkon aufgelockert.
Die Seufzerbrücke verbindet als gedeckter Brückenbogen über den Rio di Palazzo das Gefängnis und den Dogenpalast jeweils im ersten Stockwerk. 1603 von Antonio da Ponte fertiggestellt, zählt sie heute zu den Hauptattraktionen Venedigs. Freilich weniger wegen ihrer gelungenen früh barocken Formen als wegen ihres Namens und ihrer Bedeutung: Durch sie wurden die Gefangenen vor ihre Richter geführt. Und die Urteile der venezianischen Richter waren hart und unbarmherzig, wie die Gesetze der Republik. Von den Gefangenen gefürchtet waren die "Bleikammern" die niedrigen, engen Zellen direkt unter dem Bleidach des Dogenpalastes, die im Sommer zu Glutöfen wurden. Das Staatsgefängnis war bis um 1750 absolut "sicher". Selbst Casanova konnte nur auf abenteuerlichste Weise daraus fliehen. Einst an Wänden, Decken und Fußböden mit Holz ausgeschlagen, präsentieren sich heute die Verliese als Steinzellen mit eisen vergitterten Fenstern.
Die Rialtobrücke war lange Zeit einzige Fußgängerverbindung über den Canal Grande. Eine Holzbrücke wurde an dieser Stelle schon im Jahre 1180 gebaut, später ersetzte man sie durch eine Zugbrücke, die aber 1444 unter dem Gewicht einer Volksmenge zusammenbrach. Die Leute hatten sich auf der Brücke versammelt, um einer Bootsprozession beizuwohnen. Fast 150 Jahre später wagte man den Bau einer Steinbrücke. Sie wurde von Antonio da Ponte entworfen. Die Brücke ruht auf jeweils 6000 Pfählen zu beiden Seiten, hat eine Spannweite von 48 m, eine Breite von 22 m und einen Durchfahrtshöhe von 7 ,50 m.
Der größte Vergnügungspark Italiens liegt in einem bezaubernden Gebiet, am Ostufer des Gardasees, zwischen Peschiera und Lazise, direkt an den Ufern des Gardasees. Es warten zahlreiche Überraschungen sowie tolle Attraktionen für Jung und Alt und für alle, die Spannung und Action suchen.
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Der Wasserpark Cavour zählt mit seinen 150.000 qm großen Park zu den besten der Welt. In der wunderschönen Pflanzenwelt mit seinen Eichen, Zypressen Magnolien u.s.w. finden Sie wundervolle Picknick Plätze die mit Tischen und Holzbänken ausgerüstet sind.
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Die Gardasee-Berge verbinden alpine Gebirgsformen mit mediterraner Schönheit. Selten wird man derartige Kontraste wie hier finden.
Eben noch in Weinbergen und Olivenhainen unterwegs, findet sich der Wanderer kurz darauf auf lieblichen Almwiesen, eingebettet in schroffen Felsformationen, wieder. Eine einzigartige Flora mit über 2000 Arten von Blütenpflanzen beherbergen die Gardaseeberge abseits des Massenbetriebes am Seeufer.
Wer die Bergwelt zu Fuß erleben möchte, dem steht ein üppiges Angebot an Wanderwegen zur Verfügung.
Wer in Seenähe bleiben möchte, der spaziert die von Olivenbäumen gesäumte Panoramastraße entlang bis zur Mittelstation San Michele (552 m). Auf dem Rückweg kann man zur Abwechslung in Passo Campiano rechts in den nördlichen Teil der Panoramastraße, die sich bis Malcésine hinunterwindet, abbiegen.
Die Seilbahn kann eine nützliche Hilfe sein. Insbesondere ermöglicht sie dem Nicht-Bergsteiger an der faszinierenden Gardasee-Bergwelt teilzuhaben und den See aus seiner schönsten Perspektive zu betrachten. In Malcesine befindet sich die Seilbahn Funivia, mit der man ohne weitere Anstrengungen auf den Monte Baldo gelangt. Von der Bergstation bietet sich die Monte-Baldo-Überschreitung an, die allerdings voraussetzt, dass Sie schwindelfrei sind und bereits über Bergerfahrung verfügen.
Betriebszeiten der Seilbahn:
Die Seilbahn ist vom 2. Februar bis zum 18. September von 8:00-18:00 Uhr in Betrieb (im Hochsommer bis 19:00 Uhr).
Berg- und Talfahrten finden im 10-Minuten-Takt statt.
Hinweis:
Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne ein paar ausgearbeitete Tourenbeschreibungen für Wanderungen im Monte-Baldo-Massiv zu – einfach anfordern!