Klassenfahrten - Gardasee - Sehenswertes
 
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Der Gardasee

Luftansicht des Gardasee

Quelle: Provincia di Verona Turismo Srl

Der Gardasee, italienisch Lago di Garda, der römische Lacus Benacus, ist etwa 55 km lang, 3-17,5 km breit, bis 346 m tief, ist einer der interessantesten, farbenprächtigsten Alpenrandseen.
Seine Ufer prangen im reichsten Schmuck südlicher Vegetation (Oliven, Feigen, Mandeln, Zitronen und natürlich der weltweit berühmte Wein); eine Unmenge Fische (Forellen, Lachse, Karpfen, Aale...), mit denen ein bedeutender Handel getrieben wird, beleben sein Wasser ebenso wie die zahlreichen Surfer und Motorbootbegeisterten.
Zerklüftete Felsen und kräftige Winde machen den Gardasee zu einem riesigen Abenteuerspielplatz für alle Wassersportbegeisterten. Climbing, Rafting, oder Wandern in den Bergen führt Sie in die Ursprünglichkeit der gardesanischen Dorfwelt.

Orte rund um den Gardasee

Malcesine

Blick auf die Stadt Malcesine

Quelle: Provincia di Verona Turismo Srl

Am Ostufer, eingebettet zwischen dem Gardasee und dem “Botanischen Garten Europas�?, wie der Monte Baldo auch genannt wird, liegt dieser malerische Ort, umgeben von Zypressen, Oliven- und Oleanderbäumen. Auch von seinem mittelalterlichen Ursprung gibt es noch viel zu entdecken.
Schmale Gassen mit schön verzierten Häusern, der Hafen, vielfältige Läden, Boutiquen, Cafes, Bars, und Restaurants, laden zum Verweilen ein.
Das gemäßigte, gesunde Klima, der Charme dieses Ortes, die Gastfreundlichkeit und die vielen Sportmöglichkeiten, haben Malcésine zu einem touristischen Anziehungspunkt werden lassen.
Kenner verbinden Malcésine mit der steil zum See abfallenden Scaligerburg. Vom Turm bietet sich ein herrlicher Blick auf die Ringmauern der drei Burghöfe und auf den Gardasee.
Mit der Seilbahn kann man leicht den Monte Baldo erklimmen, der an seiner höchsten Stelle 2200 m hoch ist. (Natürlich kann dieser auch zu Fuß erobert werden, diese Variante ist allerdings etwas „schweiß-treibender“...).
In ca. 1200 m Höhe befindet sich der botanische Garten mit Hunderten von Alpenblumen - einfach faszinierend, wie viele Farben die Natur zaubert. Die Seilbahn endet in dem Ort Bocca Tratto Spino in 1720 m Höhe. Von dort aus hat man einen unbeschreiblichen Panoramablick.

Garda

Blick auf Garda

Quelle: Provincia di Verona Turismo Srl

Sicherlich führte die besonders schöne Lage des Ortes mit seiner weiten Bucht und dem langen Strand dazu, daß er zum Namenspaten für den See wurde. Neben der weitläufigen Seepromenade mit vielen gemütlichen Restaurants und Cafés, die alle Ausblick auf den blauen See gewähren, zieht vor allem die verwinkelte, mittelalterliche Altstadt zu einem Bummel durch romantischen Gassen Gardas zahlreiche Besucher an.
Seine Beliebtheit als Urlaubsdomizil verdankt Garda drei Eigenschaften: Da ist zunächst das milde Klima, das durch die schützenden Abhänge des Monte Baldo im Norden begünstigt wird. Besucher fasziniert immer wieder das bunte Treiben in der quirligen Altstadt.
„Last but not least“ hat der Ort eine interessante Geschichte, die bis in keltische bzw. etruskische Zeiten zurück geht und noch heute in vielen architektonischen Sehenswürdigkeiten wiederzufinden ist. Für Besuche bieten sich die vielen herrschaftlichen Adels-Palazzi in den unterschiedlichsten Baustilen an.

Bardolino

Weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist Bardolino wegen seines vorzüglichen Weines. So prägen denn auch weitgedehnte Weinberge die Landschaft dieser geschichtsträchtigen Umgebung.
Im Ort selbst lädt die „Strada del Vino“ mit vielen Tavernen zu Kostproben des leichten, trockenen Roten ein. Weniger bekannt ist, dass in dieser Region auch hervorragende Weißweine angebaut werden.
Die Geschichte des Ortes, der etwa 6.000 Einwohner haben dürfte, reicht bis zu den alten Römern zurück.
Schon damals schätzte u.a. Cäsar den süffigen Wein der hier angebauten Reben. Beim Bummel durch den Ort sollten Sie unbedingt den Kirchen S. Severo (12. Jahrhundert) sowie S. Zeno (8. Jahrhundert) einen Besuch abstatten. Letztere gehört zu den ältesten karolinischen Bauten Italiens und wird von Kunsthistorikern als „kleine Schwester“ der großen Abtei gleichen Namens in Verona gewürdigt.

Cisano di Bardolino

Zwischen Bardolino und Lazise liegt die Villa Marzan in dem kleinen Cisano. Zum sitzen, träumen und genießen lädt der wunderbar angelegte kleine Hafen ein. Von hier aus lässt sich der Gardasee in seiner Stille in den Abendstunden hervorragend beäugen. In dem geschützten Hafen direkt vor dem 3 Sterne Hotel Vela d´Oro liegen die Boote der Einheimischen und Urlauber. Mit ein wenig Glück kann man am frühen Morgen noch die Fischer auf dem Gardasee bei Ihrer Arbeit beobachten.
Von Cisano aus kann man bequem Richtung Norden in ca. 20 Minuten nach Bardolino laufen. Auf dem Weg nach Bardolino liegt das Restaurant / Pizzaria LE PALAFITTE hier lohnt es sich unbedingt einzukehren.
Direkt am See entlang kommen Sie in Richtung Süden nach ca.5 km nach Lazise. Der Fußweg führt seit ein paar Jahren von Lazise über Cisano und Bardolino in den wunderschönen Ort Garda.
Für den Kunstfreund ist die im 8. Jahrhundert gebaute Kirche S.Giuliano in Cisano eine Überraschung. Diese Kirche hat eine wohlgegliederte Fassade mit einem Baldachin über dem schlichten Hauptportal auf kleinen Säulen mit ungleichen Kapitälen auf dicken Konsolen.

Lazise

Blick auf die Stadt Lazise - bei Ihrer Klassenfahrt mit Schuster-Reisen

Quelle: Provincia di Verona Turismo Srl

Der Besuch dieses nur 5.500 Einwohner zählende Dörfchens lohnt auf jeden Fall; denn es gehört zu den besonders malerischen Fleckchen rund um den Gardasee, der noch heute von den alten Zinnenmauern aus der Scaliger Zeit umgeben ist. Aus dieser Zeit stammt auch die Burg, die eine der interessantesten des Gardasees ist. (Mit Erlaubnis der heutigen Besitzer kann man die Burg besichtigen.)
Sehenswert ist der kleine Hafen, dessen Becken auf der Südseite von der St. Nicolas-Kirche und dem Arsenal und auf der Nordseite von mit Glyzinien berankten, urigen Häusern umrahmt wird. Hier finden Sie kleine Cafés und Restaurants mit der für kleine Familienbetriebe so typischen gastfreundlichen Bewirtung.
Es stehen noch eine Reihe von Häusern aus dem 15. Jahrhundert und neben den Villen mit üppigen Gärten hat Lazise schöne Strand-, Bade- und Parkanlagen errichtet.
Auf der Weiterfahrt, Richtung Süden, nach dem ca. 9 km entfernten Peschiera berührt man den vom Tourismus bis heute nahezu völlig übersehenen Ort Pacengo, der noch heute die volle Ursprünglichkeit der gardesanischen Dorfwelt zeigt.

Peschiera

Luftaufnahme von Peschiera

Quelle: Provincia di Verona Turismo Srl

Dort, wo der Fluß Minco in den See mündet, liegt das bedeutende Handelszentrum Peschiera. In dem lebendigen Hafenstädtchen ist die 2,3 km lange Festungsanlage mit dem mächtigen Bollwerk und dem tiefen Wassergraben noch gut erhalten.
Pfahlbautenfunde haben ergeben, daß die Geschichte Peschieras bis in die prähistorische Zeit zurück führt. In der römischen Epoche bestand sie schon unter dem Namen „Arilica“ und war Sitz einer bedeutenden Schifferschule.
Neben der imposanten, doppelten Umgebungsmauer sind die Überreste der mächtigen Festung sowie der historische Palast besonders sehenswert. In den schmucken Einkaufsstraßen Via Dante und Via Roma laden elegante Geschäfte zu einem Shopping ein.

Sirmione

Die Halbinsel Sirmione erstreckt sich vom Süden aus rund 4 km in den See. Diese einzigartige Lage, die herrliche Landschaft, die vielen architektonischen Zeugen der langen Geschichte sowie das große Touristik-Angebot ziehen in der Sommersaison Scharen von Besuchern an.
Beliebtestes Ausflugsziel sind die Grotten des Catull. Das ist eine römische Wohn-Anlage aus dem 1. Jahrhundert mit gewaltigen Ausmaßen: Über eine Fläche von 105 x 240 m erstrecken sich die zum Teil noch gut erhaltenen Säulengänge, Gebäude und Thermen. Diese Zeugen der Römerzeit sind inzwischen mit der mediterranen Flora im wahrsten Sinne des Wortes verwachsen, so daß die Kulisse eines natürlichen Freilicht-Theaters entstanden ist. Auch die imposante Burg der Scaligeri aus dem XIII. Jahrhundert, die einst den gesamten Ort umschloß. Vom 34 m hohen Hauptturm der Festung hat man einen herrlichen Ausblick über die gesamte Halbinsel.

Desenzano

Mit gut 20.000 Einwohnern ist Desenzano die größte Stadt am Gardasee. Der Hafen ist Ziel und Ausgangspunkt der großen Seefähren und verleiht der Stadt ihr Ansehen als bedeutender Handelsplatz. Entsprechend bunt ist das Leben in dieser idyllisch gelegenen Stadt. An der weitläufigen Strandpromenade findet regelmäßig ein großer Wochenmarkt statt – ein Anziehungspunkt für die gesamte Südregion des Gardasees.
In der historischen Altstadt bummeln Besucher durch Laubengänge, in denen viele Läden und Boutiquen zum Einkauf oder einfach nur zum Anschauen animieren.
Wer sich für Geschichte und Kultur interessiert, findet im mittelalterlichen Kern der Stadt viele Sehenswürdigkeiten. Zum Beispiel das wertvolle Altarbild „Das letzte Abendmahl“ in der Kirche S. Maria Magdalena aus dem Jahre 1480 oder die bunten Bodenmosaike aus dem 3. Jh. v. Chr. in einer römischen Villa.

Salò

Dieser Ort liegt in einer tiefeingeschnittenen Bucht am Fuß des Aussichtsberges Monte San Bartolomeo (568 m) und ist durch diese windgeschützte Lage der wärmste Ort des Gardasees.
Im Gegensatz zu den nördlichen Regionen des Sees herrscht hier im Süden die typische selbstbewußte, italienische Lebensart. Irgendwie spürt man, daß sich nicht alles um den Tourismus dreht; das geschäftliche Treiben kann auch ohne den Fremdenverkehr ganz interessant und einträglich sein.
Besucher interessieren sich für die beachtlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt: Dem Dom Santa Maria Annunziata mit seinen zehn Seitenkapellen, die mit Fresken aus dem 16. Jahrhundert reich verziert sind. Oder die drei wunderschönen Palazzi sowie das Museo des Nastro Azzuro.
Wer einfach nur die schöne Umgebung von Salò genießen möchte, hat von den umliegenden Hügeln und Olivenhainen eine herrliche Aussicht auf den blauen See.

Toscolano-Maderno

Wie der Doppelname vermuten läßt, besteht dieser Ort aus zwei Teilen. Während sich in Toscolano hauptsächlich Industrie- und Handwerksbetriebe angesiedelt haben, ist Maderno ein reiner Touristenort mit schöner Seepromenade, vielen herrschaftlichen Villen und üppig blühenden Gärten. Im „Tal der Papierfabriken“ wurden einst wertvolle Büttenpapiere für die Fürsten- und Königshäuser geschöpft.
Von den Gipfeln des Monte Castello di Gàno (866 m) und Monte Pizzocolo (1582 m) genießt man beeindruckende Ausblicke auf das Panorama des Sees. Die beiden Berge tragen auch dazu bei, daß Maderno selbst im Winter ein ausgesprochen mildes Klima hat, so daß auch dann gerne Touristen den Ort besuchen. Ein gut ausgebautes Straßen- und Wegenetz erschließt das sehenswerte Hinterland, wo es neben ursprünglicher Natur auch viele historische Zeugen der römischen Vergangenheit zu entdecken gibt – zu Fuß, zu Pferd oder mit dem Mountainbike.

Museen

Museo dell'Olio d'Olivia

Das Olivenmuseum in Bardolino - immer einen Besuch wert

Quelle: Provincia di Verona Turismo Srl

Die Ölmühle vom einfachen bäuerlichen Handwerkerstand bis zur modernen Technologie ist der Leitfaden des ÖLMUSEUMS welches von der Ölmühle Cisano di Bardolino eingerichtet wurde. Es handelt sich um eine in ihrer Art einzigartige Sammlung, welche Zeugnis über ein Produktionssystem ablegen will, in welches die einheimische Landbevölkerung über einen Zeitraum von mehr als einem Jahrtausend verwickelt war.
Die Ausstellungsstücke sind fast alle aus Holz und heute sehr selten, sie sind der Ausdruck einer elementaren Technologie welche von Handwerker zu Handwerker überliefert wurde, und lediglich durch den Erfindungsgeist Einzelner Veränderungen erfuhr. Wir finden in dieser Ausstellung eine antike Hebelpresse, ein System welches bereits von den Ägyptern angewendet wurde; die Mahlsteine für die Zerkleinerung der Oliven, welche von Tieren gezogen wurden; die Schraubenpresse, das Ergebnis einer Weiterentwicklung und schließlich, Werkzeuge und Gebrauchsgegenstände die in der Ölmühle Verwendung finden.
Die Rekonstruktion einer voll funktionsfähigen Ölmühle des 18. Jahrhunderts, welche durch ein Wasserrad eine Reihe von Getriebezahnräder in Gang setzt, welche die Mahlsteine in Bewegung bringen, schließt die Ausstellung ab. Es handelt sich also um eine Ausstellung mit historisch-kulturellem Hintergrund interessant auch deshalb, weil man sich ein Bild von den Methoden der Gewinnung des Olivenöls vor den fortschriftlichen Methoden machen kann und somit die erzielten Vorteile schätzen lernt.

Museo del Vino

Besuchen Sie das Weinmuseum auf Ihrer Klassenfahrt

Quelle: Provincia di Verona Turismo Srl

Das Weinmuseum, eine Idee von Gaetano Zeni, wollte damit alle Weinbau- und Weinerzeugungsgeräte zusammenstellen, die früher und heute zur Herstellung dieses edlen Getränkes Verwendung finden.
Das heutige Anbaugebiet stammt aus dem Wurm und Riss-Zeitalter, in dem der Rückgang des Etschgletschers das Moränen-Amphitheater formte, in dessen Schoß sich steiniges und schlammiges Geröll ablagerte, ideal für den Weinanbau, der auch durch das milde Klima des Gardasees begünstigt wird.
Erzeugnisse wie der "Retico" und "Acinatico", von Cassiodoro und Catullo besungen, machten den Rebenanbau dieser Gegend bereits anfangs der Zivilisation berühmt. Es fehlte jedoch etwas, das an die Jahrtausende alte Weinbautradition und die täglichen Mühen beim Rebenanbau und der Weinproduktion erinnerte.
So entstand das Weinmuseum Zeni. In dem ehemaligen Weinkeller zeugen antike Geräte für die verschiedenen Phasen der Herstellung und man fühlt sich in die damaligen Zeiten zurückversetzt: Vom Tragkorb für die Traubenlese bis hin zu den hauptsächlichen Werkzeugen der Fassbinder; eine Reihe antiker Pumpen, die von uns mechanisiert wurden und die man hier in Bewegung sehen kann.

Öffnungszeiten des Museums:
vom Mitte März bis Ende Oktober (täglich, auch an Sonn- und Feiertagen) von 9 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr.

Naturparks

Ob Tier- oder Naturpark jeden Wunsch kann die Gardaseeregion erfüllen. Für die Liebhaber der italienischen Flora ist ein Besuch im „Parco Giardino Sigurtá“ schon fast eine Pflicht. Besonders interessant und reichhaltig ist die Pflanzenwelt am Gardasee auf dem Monte Baldo, welcher „der botanische Garten“ Italiens genannt wird, aber auch auf den anderen Bergen und in der Moränenlandschaft. Viele seltene, fast verschwundene Pflanzen und Blumen mit herrlichen Blüten.
Besondere Bedeutung kommt dem Weinanbau zu mit herrlichen frischen lokalen Weinen. Die bekanntesten Weine: der rote Bardolino, der weiße Lugana, die verschiedenen Sorten aus dem Valtènesi, insbesondere Chiaretto und Gropello von Moniga. Als eine Besonderheit für Blumenfreunde sei der botanische Garten des "Artur Hruska" in Gardone empfohlen.

Parco Giardino Sigurtà

Nur 8 km südlich von Peschiera liegt dieser berühmte Park, eine 50 ha große, sehr gepflegte Parkanlage mit reicher Mittelmeerflora in hügeliger Landschaft. Besonders schön sind die Seerosen und die Rosen-Allee mit der Burg von Valeggio im Hintergrund. Besonders faszinierend ist der Gegensatz zwischen dem ausgedehnten Gelände und der minutiösen Sorgfalt, mit der hier in jedem Winkel alle Schönheiten der Natur zu jeder Jahreszeit zur Geltung gebracht, gehegt und gepflegt werden.

Parco Natura Viva in Bussolengo

Der Tierpark beherbergt seltene und wenig bekannte Exemplare. In Zusammenarbeit mit wichtigen europäischen Organisationen widmet sich der „Parco Natura Viva“ dem Schutz der vom Aussterben bedrohten Tierarten.
Der Safari-Park bietet eine einmalige Gelegenheit, die Tiere der Savanne kennen zulernen und aus der Nähe zu betrachten. Hier können Sie vom Auto aus Nashörner, Löwen und Tiger im Freien beobachten. Als einziger Park in Italien beherbergt er außerdem eine Schimpansenfamilie. Wie bei einer echten Safari kann der Park nur an Bord des eigenen Fahrzeug oder an Bord eines Busses besucht werden. (Führungen und Ermäßigungen für Reisegruppen).
Im benachbarten Zoo gibt es den „Dinosuarierpark“ mit naturgetreuen Nachbildungen der ausgestorbenen Riesentiere.

Gardino Botanico Hruska in Gardone Riviera

Norditalienische Gartenkunst können Sie im Botanischer Garten „Artur Hruska" in Gardone bewundern. Unter den liebevollen Händen von „Artur Hruska“ wuchsen hier mehr als 500 verschiedene Pflanzenarten. Pflanzenraritäten aus aller Herren Länder wurden von ihm hier zusammengetragen und liebevoll gepflegt. In den zahlreichen kleinen Teichen, mit seinen filigranen Wasserspielen, finden Sie viele verschiedene Wasserpflanzen in einer von Schluchten und Felsen umgebenden, malerischen Vegetation.

Öffnungszeiten: von März bis Oktober von 9.00 bis 19.00 Uhr.

 
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